Archiv für den Monat: Oktober 2013

puntoyaparte – woher der Name kommt

puntoyaparteAls ich mich 2005 mit puntoyaparte selbstständig machte, besuchte ich einige Seminare über Existenzgründung. Man hat uns u.a. gesagt, dass man neben Logo und Farbe auch einen Namen suchen könnte. Freiberufler benutzen häufig einfach ihren Namen, und setzen die Dienstleistung, die sie anbieten, unter ihren Namen. Andere gehen den umgekehrten Weg: ihre Firma hat einen Kunstnamen, darunter setzen sie die Dienstleistung, und im Falle von Freiberuflern, den vollen Namen hinzu. Weiterlesen

Bitte senden Sie uns Ihren Lebenslauf

FreiberuflerInnen, wie zum Beispiel Übersetzer und Lektoren sind meistens nicht festangestellt. Sie arbeiten für verschiedene Auftraggeber, manchmal nacheinander, manchmal gleichzeitig, ohne dass die verschiedenen Auftraggeber voneinander wissen. Aufgrund der über die Jahre gesammelten Erfahrungen entsteht ein eigenes Profil, oder auch Lebenslauf genannt, sowie eine mehr oder weniger lange Kundenliste, die man als Freiberufler ganz stolz vorweisen kann

Lebenslauf Weiterlesen

„Doktor“ versus „doctor“

Einer meiner Doktor DoctorKunden ist eine Marketingagentur, die dreimal im Jahr die Mitarbeiterzeitschrift eines deutschen Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern gestaltet. Diese Zeitschrift wird in ungefähr zehn Sprachen übersetzt. Meine Aufgabe besteht darin, die spanische Übersetzung in den inDesign-Dokumente zu lektorieren und beim Übersatz den Text zu kürzen. Da der Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern seinen Hauptsitz in Deutschland hat, sind viele der Führungskräfte akademisch ausgebildet, und führen einen Doktor als Titel. Der Doktortitel ist in Deutschland, wie allgemein bekannt, ein Namenzusatz, und er kann im Pass oder Personalausweis eingetragen werden. Entsprechend werden die Leute mit Doktortitel auch mit dem Namenzusatz Doktor angesprochen.

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