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Basisartikel Madrid

Basisartikel Madrid

Der Fremdsprachliche Unterricht Spanisch

Im Oktober 2014 ist mein Basisartikel in der Zeitschrift Der Fremdsprachliche Unterricht Spanisch vom Friedrich Verlag erschienen.

Die Reihe „Der Fremdsprachliche Unterricht“, die auch für Englisch, Französisch, Latein und klassisches Griechisch erscheint, ist für die Sekundarstufe am Gymnasium konzipiert. Jedes Heft wird als Themenheft konzipiert und es erscheinen vier Hefte im Jahr.

Aufbau des Heftes

Die Hefte werden immer gleich aufgebaut. Zunächst erscheint ein Basisartikel, in dem alle Hintergrundinformationen zum Thema vorhanden sind.

Im Hauptteil des Heftes finden die Lehrer verschiedene Beiträge und Unterrichtsvorschläge mit Arbeitsblättern und weitere Materialien wie Karteien, die direkt im Unterricht einsetzbar sind.

Zum Schluss gibt es die Rubrik „Magazin“. Hier gibt es viele aktuelle Informationen, wie Veranstaltungsterminen, Rezensionen neuer Publikationen oder Surftipps.

Mein Beitrag Madrid, una ciudad con muchas caras

Im Basisartikel habe ich einen Überblick über Madrid geschrieben. Zunächst geht es um ihre Geschichte, die ich sehr kurz zusammengefasst habe. Die Eckpunkte der Geschichte Madrids sind die Herrschaft der Habsburger im 16. bis 17. Jahrhundert, der Unabhängigkeitskrieg gegen Napoleon Anfang des 19. Jahrhunderts und der spanische Bürgerkrieg im 20. Jahrhundert.

Seit dem Ende der Diktatur Francos 1975 hat sich die Stadt rasant verändert. Davon handelt der nächste Teil des Beitrags, in dem die Stadtteile Lavapiés und Chueca näher beschrieben werden. Sie gelten als Paradebeispiel der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen der Stadt seit dem Ende des 20. Jahrhunderts.

Zum Schluss widmet sich mein Beitrag der Kultur der Stadt. Als Hauptstadt Spaniens ist Madrid der Hauptsitz zahlreicher Institutionen wie z.B. der Real Academia de la Lengua Española, und Lebensmittelpunkt vieler Künstler, Literaten und Musiker. Die vielfältige Gastronomie der Stadt bildet den Schluss des Beitrags. Wer kennt nicht einen guten cocido oder die ausgezeichnete Konditoreikunst der Stadt? Nur um dies kennenzulernen oder wieder zu genießen ist schon ein Besuch wert.